Eine Gruppe von verschiedenen Menschen, die angstfrei und gelassen in Kontakt miteinander sind, trotz ihrer Unterschiedlichkeit.

Angst vor Nähe - Bindungsangst besiegen

Effektive Therapie durch Hypnosecoaching

Eine Gruppe von Menschen steht in einem Raum auf einer Party. Ein Mann steht etwas abseits. Er hat noch nicht den Mut Kontakt zu den anderen aufzunehmen.

Sie haben das Bedürfnis nach Nähe, nach Intimität, aber schon nach kurzer Zeit wird Ihnen die Nähe zu viel? Sie fühlen sich bedroht? Sie haben Angst verlassen zu werden? Sie fangen Streit mit Ihrem Partner / Ihrer Partnerin an, obwohl Sie ihn lieben und sich nach seiner Nähe sehnen? Die Angst von ihm enttäuscht zu werden wird immer größer? Vielleicht sind Sie vorher schon mal enttäuscht worden und haben Angst davor, dass es wieder passiert? Sie trennen sich von Ihrem Partner / Ihrer Partnerin, bevor er oder sie es tut? 

Angst vor Nähe ist oft die Angst vor Nähe in einer Beziehung. Sie wird auch Beziehungsangst oder Bindungsangst genannt. Meist wünschen sich die Menschen nichts sehnlicher als eine glückliche, vertrauensvolle Beziehung zu einem anderen Menschen. Wird die Beziehung enger und vertrauensvoller, wird die Nähe von den Betroffenen nicht mehr ausgehalten. Sie laufen weg oder wünschen sich mehr Abstand. Hinter der Angst in einer Beziehung sich fest oder fester zu binden steckt die Angst vor dem Verlassenwerden, vor dem Enttäuschtwerden. Wahrscheinlich wurden in der Vergangenheit Erfahrungen von Enttäuschung und Schmerz gemacht. Um diesem Schmerz zu entgehen, wird eine engere Beziehung vermieden.

Manche Betroffenen haben in Ihrer Kindheit oder Jugend erlebt, dass sich die Eltern getrennt haben. Vielleicht sind sie Scheidungskinder. Mitunter haben sie unbewusst die Verantwortung für diese Trennung auf sich genommen. Sie fühlen sich schuldig und leben immer noch mit dieser Schuld, ohne loslassen zu können und zu erkennen, dass sie keinerlei Schuld haben. Sie können ihren Eltern und vor allem sich selbst nicht vergeben.

Betroffene Menschen haben Angst verletzt zu werden, etwas von sich preiszugeben, verwundbarer zu werden. Sie fühlen sich verletzlich und dünnhäutig. Daher bauen sie einen Panzer auf, um sich zu schützen. Sie lassen keinen Menschen mehr an sich heran. Wenn es dann doch einmal gelingt, sich auf einen anderen Menschen einzulassen, und die Beziehung enger wird, fühlen sie sich eingeengt, wie eingesperrt und wollen weglaufen. Sie können diese Nähe nicht aushalten. Also beenden sie die Beziehung lieber, als sich mit ihren Verletzungen aus der Kindheit auseinanderzusetzen und sich selbst zu vergeben und loszulassen.

Die Angst wird zugleich in die Zukunft projiziert. Wenn sie das Gefühl haben, sich zu fest zu binden, fürchten sie, dass sie  umso mehr leiden werden, wenn sich der Partner von mir trennen sollte. Also kommen sie dieser Trennung lieber zuvor und trennen sich zuerst.

Ängste vor Nähe, Bindungs- oder Beziehungsängste zu anderen Menschen können überwunden werden und der Kontakt und Austausch und die Vertraulichkeit mit anderen Menschen können wieder genossen werden.

Mit Methoden der Hypnose, Augenbewegungsmethoden (wie zum Beispiel EMDR), Teilearbeit (auch Ego-State-Therapy genannt) und Methoden aus dem Neurolinguistischen Programmieren - NLP kann in wenigen Sitzungen eine deutliche Besserung bis hin zur Symptomfreiheit erreicht werden. In meiner bisherigen Praxis waren in der Vergangenheit zwischen vier und zehn Sitzungen notwendig.

Symptome von Bindungsangst

Die körperlichen Symptome von Bindungsangst sind Herzrasen, Übelkeit, Schweißausbrüche, Enge in der Brust. Später können auch Flucht sowie Panik und Panikattacken hinzu kommen.

Wird die Beziehung im Verlaufe des Kennenlernens, des Sich-Vertraut-Machens, enger, bekommen Betroffene Panik. Sie fürchten sich vor dem Verlassenwerden, Fallengelassen- oder Verletztwerden. Sie wünschen sich daher mehr Distanz, mehr Abstand. Im ungünstigsten Fall führt es zur Trennung in der Beziehung, da die projizierte Angst eines möglichen Verlassenwerdens und des Nichtaushaltens des vermeintlich eintreffenden Schmerzes zu groß wird. So trennen sich Menschen mit Beziehungsangst, obwohl sie sich nichts sehnlicher als eine glückliche, erfüllende und enge Beziehung wünschen. Sie nehmen lieber den aktuellen Schmerz in Kauf. Sie verzichten auf die Beziehung, die sie sich so sehr wünschen. Sie haben Angst sich zu öffnen, vertraut zu machen und dadurch noch verletztlicher zu werden. 

Manche Menschen suchen sich bewußt Partner*innen, die ihnen nicht gut tun oder bei denen absehbar ist, dass es keine längere Partnerschaft wird. 

Eine andere Strategie ist die Flucht und der Rückzug aus vertraulichen Situationen. Die Menschen ziehen sich zum Teil auch innerlich zurück. Sie wünschen sich ihre Freiheit und leben diese aus. Sie stürzen sich in Aktionismus, um das fehlende Gefühl nach Nähe, Wärme und Liebe zu ersticken. 

In einer beginnenden Partnerschaft kann es immer wieder zu Diskussionen und Streit kommen, der die Nähe unterbricht.

Parodoxerweise wird meist von Menschen mit Bindungsängsten zugleich das Alleinsein gefürchtet. So haben sie Angst vor Nähe und vor dem Alleinsein zugleich.

 

Ursachen von Bindungsangst

Bindungsängste, Ängste vor Nähe, vor engen Beziehungen können durch emotional bedeutsame Erlebnisse, durch traumatische Situationen oder bewegende Erfahrungen in der Kindheit ausgelöst worden sein. Dies können zum Beispiel die Zurückweisung durch die Eltern, der Verlust eines geliebten Menschen oder das Erlebnis eines Unfalls sein. Auch die Trennung oder Scheidung der Eltern kann sich tief im Unterbewusstsein eingeprägt haben und zur Beziehungsangst geführt haben.

Durch Erfahrungen einer Verletzung, einer Trennung von einem geliebten Menschen verbunden mit dem Gefühl des Ausgenutztwordenseins, eines verletzten Vertrauens durch eine Person, der Vertrauen geschenkt wurde, können diese Ängste ausgelöst werden.

Mitunter übernehmen Menschen nach emotional bewegenden Erlebnissen, wie die Scheidung der Eltern, die Verantwortung für diese Trennung. Obwohl dies nichts mit ihnen und ihrem Verhalten zu tun hat. Sie trifft keine Schuld. Dennoch können sie ihren Eltern und meist noch mehr sich selbst nicht vergeben und loslassen. Um dieses erneute Gefühl der Verletzung und einer möglichen Schuld zu vermeiden, erlauben sie sich nicht eine feste Beziehung einzugehen oder trennen sich, wenn diese für sie zu eng wird.

Fragen und Antworten

Wie kann ich meine Bindungsangst überwinden?

Wie funktioniert Hypnosetherapie?

Eine Hypnosetherapie kann Sie dabei unterstützen, Ihre Bindungsangst zu überwinden. Im Rahmen einer Hypnoanalyse finden Sie Zugang zu Ihrem Unterbewusstsein und zu möglichen Ursachen für Ihre Bindungsangst. Sie sind dabei immer an einem sicheren Ort. Sollte während einer Hypnosesitzung etwas Unerwartetes oder Belastendes auftreten, besteht immer die Möglichkeit aus der belastenden Situation herauszutreten. Die Situation mit Abstand zu erleben oder mit noch größerem Abstand zu erleben. Wir bereiten gemeinsam einen sicheren Ort auch in der Hypnosewelt vor. Dort haben Sie jederzeit die Möglichkeit hinzugehen und Sie werden an diesem Ort absolut sicher sein. Belastende Erlebnisse, sollten sie nicht sofort abschließend in einer Sitzung behandelt werden können, können in einen Tresor, in eine Kiste gepackt werden und dort heilen und bei einer der nächsten Sitzungen behandelt werden.

Was ist eine Rückführung?

Mit der Methode der Rückführung, auch Progression genannt, können wir in frühere Erlebnisse zurückgehen, die sehr kraftvoll waren und eine Ressource darstellen. So können diese Ressourcen als Stärken aktiviert und für die Gegenwart nutzbar gemacht werden.

Eine andere Möglichkeit der Rückführung ist die Regression. Hierbei wird die Affektbrücke genutzt. Mit einem Gefühl, das heute als belastend empfunden wird, gehen wir in der Hypnose zurück zu dem Punkt, an dem dieses Gefühl zum ersten Mal erlebt wurde. Das Gefühl wird so zu einer Brücke in unsere Vergangenheit. Wir gehen in der Trance, so heißt der Zustand, in dem wir in der Hypnose sind, soweit zurück bis wir den Punkt finden, an dem dieses Gefühl neu ist. Wenn wir diesen ersten Punkt des Gefühls gefunden haben, geben wir hier Ressourcen rein. Dadurch verändern wir das ursprüngliche Gefühl, zum Beispiel eine Angst oder eine Verletzung. Durch die Ressource verändert sich die Wahrnehmung der damaligen Situation und das damit verbundene Gefühl. Im Ergebnis ändern sich auch die folgenden Situationen mit dem gleichen Gefühl. Wenn wir wieder in der Gegenwart sind, sind wir so in der Lage das alte belastende Gefühl loszulassen und zum Beispiel keine Ängste vor dem Verlassenwerden mehr zu haben.

Wofür sind Ressourcen wichtig?

Wir werden vor Beginn der Behandlung sehr starke Ressourcen aufbauen, damit Sie auch bei unerwarteten, vielleicht verdrängten Erlebnissen in der Lage sind, sehr sicher und flexibel in der Hypnose zu reagieren. Die Ressourcen können im Wachbewusstsein oder in der Hypnose mit einer Progression aufgebaut werden.

Ressourcen unterstützen uns dabei in herausfordernden Situationen sicher und flexibel zu bleiben. Sie helfen uns gelassen zu sein und uns nicht von Kleinigkeiten verletzt zu fühlen.

Welche Methoden können noch zum Einsatz kommen?

Was ist Teilearbeit oder Ego-State-Therapy*?

Weitere Methoden die bei einer Bindungsangst zum Einsatz kommen können, ist die Arbeit mit inneren Anteilen. Wir alle haben verschiedene Teile oder Anteile in uns. Zum Beispiel hat jeder Mensch ein kreatives Teil in sich. Dieses Teil unterstützt uns am Morgen dabei, wenn wir vor dem Kleiderschrank stehen, was wir heute anziehen sollen. 

Manchmal ist es so, dass wir mehrere Seelen in unserer Brust fühlen. Wir müssen eine Entscheidung treffen, aber wir können uns nicht entscheiden. Die eine Seite von uns tendiert zu der einen Entscheidung, die andere Seite möchte etwas anderes. Beide Teile stehen miteinander im Widerstreit. 

Sigmund Freud brachte in der Psychoanalyse drei wesentliche Teile ins Spiel: das ICH, das ÜBER-ICH und das ES. Das ES steht für unsere Triebe, Affekte und Bedürfnisse. Das ÜBER-Ich steht für unser Gewissen. Dieses ist entstanden durch Erziehung, durch unsere Umwelt. Unsere verinnerlichten Normen, Werte und Moralvorstellungen, sozusagen unser Gewissen ist das ÜBER-ICH. Das ICH soll zwischen den verschiedenen inneren Anteilen und den von außen kommenden Ansprüchen der Umwelt vermitteln. Dafür wird realistisches und selbstreflektiertes Denken eingesetzt. Vor allem ist es ein Mediator zwischen   der Ethik, der Moral des ÜBER-ICHs und den impulsiven Trieben und Wünschen des ES.

Heute werden dafür zum Teil andere Bilder verwendet. Das ÜBER-ICH wird zum Eltern-Teil, das ES wird zum inneren Kind, das mitunter in das Sonnen- und Schattenkind unterteilt wird. In diesem Modell wird das ICH zum reifen, zum Erwachsenen-ICH.

Alle Modelle haben gemeinsam, dass wir unterschiedliche Anteile in uns haben. Diese Teile haben verschiedene Interessen und Ziele. 

Mit diesen Teilen können wir arbeiten. Insbesondere wenn uns ein Teil immer wieder Stress bereitet. Wir kennen das aus verschiedenen Situationen. Wir sitzen vor dem Fernseher und wir greifen (unbewusst) immer wieder zu den Chips oder den Gummibärchen, bis die Tüte alle ist. Und dieses Verhalten zeigen wir, obwohl wir wissen, dass es uns langfristig nicht gut tut. Kurzfristig aber tut es uns gut. 

Oder es gibt da eine Reaktion tief aus unserem Inneren heraus, die uns überrascht. Jemand sagt etwas zu uns und wir explodieren. Es brodelt nur so aus uns heraus. Und dies obwohl wir vorher so entspannt waren. Wie konnte dies passieren? Da war etwas in dem Ton, in der Art und Weise wie es gesagt wurde oder der Inhalt des Gesagten, der etwas in uns angetriggert hat. Durch diesen Trigger hat sich ein innerer Anteil von uns gezeigt. Vielleicht war es unser Schattenkind. Das hat sich an eine Verletzung aus unserer Kindheit erinnert. Und es wollte uns vor dieser erneuten Verletzung bewahren. Die Absicht unserer inneren Anteile ist immer eine positive. Die Teile wollen immer etwas Gutes für uns. Leider sind die Strategien der Teile nicht immer die Besten. Sie sind zum Teil noch nicht erwachsen geworden. Sie sind in ihrem kindlichen Verhalten stecken geblieben.

Wenn wir mit den Teilen arbeiten, geht es nicht darum, dass diese Teilen verschwinden sollen. Diese Teilen haben ihre Berechtigung. Sie sind viele Jahre alt und begleiten uns zum Teil schon sehr lange. Sie wollen etwas Gutes für uns.

In einem ersten Schritt nehmen wir Kontakt zu diesen Teilen auf. Im zweiten Schritt finden wir ihre positive Absicht heraus, auch wenn uns dies manchmal sehr schwer fällt. Meist wollen diese Teile uns beschützen. Uns vor Verletzungen und Demütigungen schützen. Wenn wir die positive Absicht herausgefunden haben, erkennen wir diese an. Im nächsten Schritt fragen wir die Teile, ob sie bereit sind, ersatzlos auf ihr bisheriges Verhalten zu verzichten. Wenn nicht, geben wir ihnen die Ressourcen, die sie brauchen. Dann suchen wir nach mehreren Alternativen. Wir suchen nach alternativem Verhalten, das besser geeignet ist, die positive Absicht in gleichem Maße zu erfüllen. Dann treffen wir eine Vereinbarung mit dem Teil, dass das neue Verhalten jetzt an die Position des alten tritt.

Die Teilearbeit kann im Wachbewusstsein oder im Zustand der Trance in der Hypnose durchgeführt werden. Diese Methode kann Verhalten, dass wir ändern möchten, nachhaltig verändern.

Was sind Methoden der Augenbewegungen (Eye Movement Work - EMW)*?

Mit Augenbewegungsmethoden wie EMDR oder EMI können Themen nachhaltig verändert werden. Es können limitierende Glaubenssätze aufgelöst werden. An ihre Stelle können neue positive Sätze treten, sogenannte positive Affirmationen. 

Durch EMDR und andere Methoden der bilateralen Gehirnhemisphärenstimulation können Ängste, wie zum Beispiel Bindungsängste oder Verlustängste, nachhaltig verändert und transformiert werden.

Durch diese Methoden, insbesondere EMDR, können Traumata aufgelöst und nachhaltig verändert. Reiner Müller hat eine zertifizierte EMW - Eye Movement Work Ausbildung für Coaching und Psychotherapie absolviert. Inhalt dieser Ausbildung war der Umgang mit Traumen, die Absicherung und Vermeidung von Retraumatisierungen. 

Weitere Informationen zu Augenbewegungsmethoden finden Sie hier Was sind Augenbewegungsmethoden?

 

Zur Auflösung von Bindungsangt kommen verschiedene Methoden zu Einsatz

Bei der Arbeit mit Bindungsängsten, mit Beziehungs- und Verlustängsten können sehr verschiedene Methoden zum Einsatz kommen. Dies hängt von den Menschen und den konkreten Themen ab, mit denen gearbeitet wird.

 

Markenrechtshinweis

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Ablauf & Kosten

Zu Beginn der Behandlung bei Bindungsangst, Angst vor Nähe steht eine gründliche Anamnese. Hier geht es unter anderem darum, festzustellen, ob ein Trauma das auslösende Ereignis war und somit eine posttraumatische Belastungsstörung vorliegt. Eine Retraumatisierung wird auf jeden Fall vermieden. Mit der Anamnese soll auch eine Borderline-Persönlichkeitsstörung ausgeschlossen werden. 

Handelt es sich bei der Ursache der Nähe vor Angst um eine Anpassungsstörung und kein traumatisierendes emotionales Erlebnis kann im beiderseitigen Einverständnis mit der Behandlung der Angst begonnen werden. Wir besprechen das individuelle Vorgehen, die voraussichtliche Dauer der Behandlung und die einzusetzenden Methoden.

Wie alle Ärzte, Therapeuten und Heilpraktiker gebe ich kein Heilversprechen ab. Der Erfolg der Behandlung hängt auch von der Mitarbeit und Zusammenarbeit mit den Klienten ab.

Die Preise entnehmen Sie bitte der aktuellen Preisliste.

Aktuelle Preisliste

 

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Kein Heilversprechen

* Wie alle Ärzte, Psychotherapeuten und Heilpraktiker gebe ich kein Heilungsversprechen ab.

Menschen sind individuell und der Erfolg der Behandlung hängt auch von ihrer Mitarbeit ab.

Aus rechtlichen Gründen weise ich darauf hin, dass sich meine Tätigkeit als Heilpraktiker für Psychotherapie (staatlich zugelassen zur Psychotherapie/HPG) und Hypnosetherapeuten von der eines Arztes, psychologischen oder medizinischen Psychotherapeuten unterscheidet. Weder stelle ich Rezepte aus, verabreiche Medikamente oder noch stelle ich medizinische Diagnosen zu körperlichen Erkrankungen. Auch gebe ich kein Heilversprechen ab.

Eine möglicherweise notwendige psychiatrische oder medizinische Behandlung sollte in keinem Fall durch eine psychotherapeutische Behandlung nach HPG ersetzt werden.

Über die Annahme oder Ablehnung von Behandlungen entscheide ich im Einzelfall und selbst.