Eine Gruppe von verschiedenen Menschen, die angstfrei und gelassen in Kontakt miteinander sind, trotz ihrer Unterschiedlichkeit.

Panikattacken verhindern

Effektive Therapie durch Heilypnose

Ein Mann steht inmitten eines vollen Platzes. Wie gelähmt steht er in der Mitte still, während sich um ihn herum alles schnell bewegt. Panikattacken können mit Hypnose aufgelöst werden.

Leiden Sie unter Ängsten und Panikattacken, die plötzlich und unerwartet in den verschiedensten Situationen kommen? Ohne Vorankündigung? Die körperlichen Reaktionen sind so heftig, dass Sie fürchten zu sterben oder verrückt zu werden?

Mit Hypnose können diese unbestimmten Ängste und Panikattacken sehr gut überwunden werden. Parallel zur Hypnose werden Methoden aus dem NLP eingesetzt, um starke Ressourcen zu aktivieren, die jederzeit und in jeder Situation durch einen Anker schnell reaktiviert werden können.

Mehr zum Thema "Erste Hilfe bei Panikattacken" finden Sie auf der Seite "Was ist zu tun bei Panikattacken?"

Symptome von Panik

Eine Panik ist ein unerwartetes und oft nur einige Minuten dauerndes Auftreten von körperlichen und psychischen Alarmreaktion (Flucht oder Erstarrung) ohne einen äußeren Anlass. Diese Panikattacken lassen sich nicht auf eine spezifische Situation oder besondere Umstände beschränken und sind deshalb auch nicht vorhersehbar. Diese Angst tritt in Situationen auf, die nicht oder wenig gefährlich sind.

Den Betroffenen wird schummrig. Sie haben Derealisationsgefühle. Das heißt, die Welt scheint abnorm verändert, fremd und unwirklich zu sein. Auch Depersonalisationsgefühle können auftreten. Der eigene Körper und das eigene Gefühlsleben sind einem fremd. Die Betroffenen stehen neben sich oder haben das Gefühl, nicht mehr ich selber zu sein. Es fühlt sich anders an als sonst. Die eigenen Bewegung fühlen sich eigenartig, seltsam fremd an. Dies kann auch den eigenen Körper betreffen. Die Gefühlsqualität zur Welt ändert sich. 

Als Symptome werden oft als Symptome einer Herzerkrankung verkannt. Menschen mit Panikattacken erleben diese leibnah, sie haben zum Teil Todesangst. Die sich nicht gut anfühlt. Dies wird als vital bedrohlich, also lebensbedrohlich, erlebt.

Symptome sind Herzrasen, Herzstolpern, gelegentlich auch Herzschmerzen. Häufig wird Blutdrucksteigerung, Atemnot, Engegefühl in der Brust oder Kehle, Hyperventilieren (zu tiefes Atmen), bis hin zum Kussmund beobachtet. Als Folge davon können Kribbelgefühle im Gesicht, den Händen und Muskelkrämpfe entstehen. Schweißausbrücke, Zittern, Schwindel, Übelkreis, Erbrechen. Die Panik kann sich verstärken durch Angstgedanken wie, "Gleich sterbe ich.", "Das ist ein Herzinfarkt.", "Ich werde wahnsinnig." Die vegetativen Symptome führen oft dazu, dass die Betroffenen den Ort fluchtartig verlassen.

Betroffene können eine Angst entwickeln, nicht mehr die Wohnung oder das Haus zu verlassen, weil etwas passieren könnte.

Die Panikattacken können 15-20 Minuten oder auch länger bis zu mehreren Stunden dauern.

Die Betroffenen haben ein spezifisches Gefühl: jetzt passiert etwas mit mir, dass ich noch nicht kenne. Es fühlt sich fremd an. Die Menschen haben die Angst die Kontrolle zu verlieren. Sie haben Angst vor Kontrollverlust oder Angst, sich peinlich zu präsentieren.

Aus einer einmaligen Panikattacke kann sich ein Panikkreislauf entwickeln, der sich verselbstständigt und selbst verstärkt. Einer Panikattacke folgt meist die ständige Furcht vor einer erneuten Attacke. Möglich ist auch das Entstehen einer Angst vor der Angst (Phobophobie). Die Betroffenen entwickeln dann Gedanken wie, "Wenn ich im Wald schlafe, was mache ich hier alleine, wenn mich niemand findet?" 

Zwischen den Panikattacken sind weitgehend angstfreie Zeiträume.

Ursachen von Panikattacken

Die Hauptursache für Panikattacken ist ein ungünstiger Umgang mit Stress und Angst. Oft ist das Stresssystem überlastet und die Betroffenen haben keine geeignete Strategie zur Stressbewältigung.

Jeder siebente erlebt in seinem Leben eine oder mehrere Panikattacken.

Diese Angst tritt in Situationen auf, die nicht oder wenig gefährlich sind. Die Panikattacken kommen oft in Situationen mit einer hohen Reizkomplexität. Betroffene haben das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren. Sie dissoziieren sich, dass heißt sie treten aus der Situation heraus und erleben diese wie in einem Kinofilm. Dadurch fragmentiert sich das Bewusstsein. Die Betroffenen nehmen nur noch Ausschnitte aus der aktuellen Situation wahr. Sie sind in einer leichten Trance. Dies kann ausgelöst werden durch das Überangebot von Waren, durch die Geräusche, Musik unter anderem. Typische Situationen sind in Kaufhäuser, U-Bahnen oder im Kino.

Die Situation, wenn eine Panikattacke auftritt, ist den Betroffenen peinlich. In ihrer Fantasie liegen sie auf dem Boden und die anderen werden denken, dass ich besoffen bin.

Oft betrifft dies durchschnittliche, normale, angepasste und brave Menschen. Die sich in einer Schlange hinten anstellen und zum Teil nicht gut für sich selbst sorgen. Irgendwann kommt das Unbewusste und "sagt" zum Bewusstsein: "Du bist jetzt mal stille. Jetzt mache ich mal für Dich!" Mitunter steckt an sozialer Appell an die Umwelt dahinter. Zum Beispiel: "Du sollst mehr in der Öffentlichkeit stehen!"

Panikattacken können durch veränderte Lebenssituationen, Krisen, Stress ausgelöst werden. Sie können auch eine Reaktion auf Veränderungen in sozialen Systemen, zum Beispiel in Familien sein. Die Eltern wollen sich trennen oder die Tochter wird erwachsen und will ausziehen.

Panikstörungen treten bei Frauen häufiger auf, als bei Männern. Dies liegt zum Teil an der in breiten gesellschaftlichen Kreisen geforderten Rolle von Frauen: "Du sollst gut aussehen und brav sein."

Der Aufbau einer Panik kann in sehr kurzer Zeit erfolgen. Den Betroffenen ist oft nicht klar, dass ihre Symptome Ausdruck einer Panikreaktion sind. Die Angstreaktion war ursprünglich zur Bereitstellung von Energie gedacht war. Mit dieser Energie war Kämpfen oder Weglaufen möglich. Diese Reaktion diente dem Überleben. Jetzt werden von den Betroffenen diese vegetativen Reaktionen im Körper selbst als bedrohlich erlebt. Dies treibt die Panik weiter an.

Es kommt zu einem Panikkreis. Der Körper schüttet Adrenalin aus, es gibt eine körperliche Reaktion durch die der Körper in höheres Aktivitätsniveau gebracht wird. Die Betroffenen bewerten diese Reaktion als bedrohlich. Dadurch wird noch mehr Adrenalin ausgeschüttet, was die Panik in die Höhe treibt. 

Betroffene müssen also lernen, den Panikkreis zu verstehen. Und Strategien zur Stressbewältigung zu entwickeln. Im Falle einer aufkommenden Panik, diese zu verstehen, kontrolliert wieder abzubauen oder gar nicht erst entstehen zu lassen.

Wie kann eine Panikstörung aufgelöst werden?

Die Behandlung umfasst eine akuten und eine prophylaktischen Bereich.

Zum einen geht es darum, die Betroffenen zu beruhigen und zum Entspannen anzuleiten. Bei Hyperventilation werden Techniken erklärt, den Atem zu beruhigen. Der Panikkreislauf wird erklärt. So kann zukünftig aufkommende Panik gestoppt, kontrolliert wieder abgebaut oder gar nicht erst entstehen gelassen werden. Es werden Stressbewältigungsstrategien erlernt. Dies kann Selbsthypnose und der Aufbau einer starken Ressource sein. Diese Ressource kann später von den Klienten in kritischen Situationen schnell aktiviert werden. So fühlen sie sich sicher und können die Angst wegschieben oder gar nicht erst entstehen lassen. Dies kann durch Erlernen der Stopp-Technik gelingen.

Mit Methoden aus dem NLP, der Verhaltenstherapie und Hypnose sowie Augenbewegungstechniken wie EMDR und Brainspotting ist es möglich, Panikstörungen in 3-4 Sitzungen aufzulösen; ohne an dieser Stelle ein Heilversprechen abzugeben.

Ablauf & Kosten

Panikattacken können meist in 3-4 Sitzungen aufgelöst werden. In der Behandlung geht es zum einen darum, den Panikkreislauf zu erklären, die Betroffenen zu beruhigen, zum Entspannen anzuleiten. Vorbeugend geht es darum Stressbewältigungsstrategien zu erlernen und schnell Ressourcen in entsprechenden Situationen zu aktivieren, um sicher durch Situationen und Orte zu kommen.

Menschen sind individuell und der Behandlungserfolg ist von der Mitarbeit und Motivation abhängig.

Generell gebe ich wie andere Ärzte, Therapeuten und Heilpraktiker kein Heilversprechen ab.

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