Eine Gruppe von verschiedenen Menschen, die angstfrei und gelassen in Kontakt miteinander sind, trotz ihrer Unterschiedlichkeit.

Phobien sind kontextabhängige Ängste

Effektive Therapie durch NLP, Hypnosetherapie und Augenbewegungsmethoden

Ein Therapeut spricht mit einem Klienten. Er informiert ihn über die Möglichkeiten, Funktionsweise und Wirkung von Hypnose.

Einer der Schwerpunkte meiner Arbeit ist die Behandlung von Phobien. Diesen liegt eine spezifische übertriebene Angst zu Grunde. Spinnen, Mäuse, Hunde, Schlangen, Blut, Spritzen, die wenig oder gar nicht gefährlich sind, sind Auslöser. Ebenso unterstütze ich Sie, spezifische Ängste wie Höhenängste oder Ängste vor Menschen, vor Menschenmassen, Kontaktängste zum umworbenen Geschlecht aufzulösen. Sehr erfolgreich konnten meine Klient*innen Prüfungsangst, Bühnenangst und Auftrittsängste überwinden.

Phobien sind kontextabhängige Ängste, die in bestimmten Situationen oder an bestimmten Orten auftreten. Sie können auch durch Dinge, Tiere oder Menschen ausgelöst werden. Am häufigsten sind Tierphobien, wie zum Beispiel vor Spinnen oder Hunden.

Phobien sind Ängste die vor Dingen bestehen, die wenig oder gar nicht gefährlich sind.

Mit Methoden aus dem NLP, Augenbewegungstechniken (wie EMDR, EMI und anderen) sowie mit Hypnosetherapie können sie sehr schnell aufgelöst werden. Wobei die Methoden mit Augenbewegungen und der Hypnosetherapie oft sehr effektiv sind und schnell gehen. Die direkte Konfrontation mit dem angstauslösenden Objekt, wie sie in der Verhaltenstherapie angewendet wird, dauern oft 10 Sitzungen. Mit Hypnose, NLP-Methoden und Augenbewegungsmethoden kann eine kontextabhängige Angst in wenigen Sitzungen aufgelöst werden.

Dabei wird unterschieden, ob es ein prägendes Ereignis in der Vergangenheit gab oder nicht. Dies kann zum Beispiel ein Hund gewesen sein, der gebellt hat, wodurch Sie sich erschreckt haben. Durch solche Erfahrungen können wir sehr schnell ein Angstverhalten erlernen. Fast genauso schnell können die Ängste auch wieder aufgelöst werden.

Symptome von Phobien

Angst ist normal und überlebensnotwendig. Sie äußert sich immer gedanklich, zum Beispiel durch einen Fluchtwunsch oder katastrophierende Gedanken. Es werden sich schlimmste Katastrophen ausgemalt. Körperlich können sie sich durch erhöhten Herzschlag, Schwitzen, Hyperventilation, Durchfall, Erröten, Händezittern, Übelkeit oder dem Drang zum Wasserlassen ausdrücken. Die Symptome von Phobien können sich bis hin zu Panikattacken verstärken. In einigen außergewöhnlichen Fällen kann das verstärkte Vermeidungsverhalten letztendlich zu vollständiger sozialer Isolierung führen.

Die Agoraphobie, die Angst vor offenen Plätzen, als auch vor Menschenmengen oder die Schwierigkeit sich wieder schnell an einen sicheren Platz, meist nach Hause zu begeben, kann mit und ohne Panikattacken auftreten.

Bei spezifischen Phobien, wie zum Beispiel der Angst vor Blut, vor Spritzen oder Verletzungen, kann ein Symptom die Verringerung des Herzschlags sein und mitunter zu Bewußtseinsverlust und Ohnmacht führen.

Ursachen von Phobien

Ursachen von kontextbezogenen Ängsten können vielfältig sein. Da sich Phobien in der Regel auf spezifische Dinge, Objekte oder Situationen beziehen, gibt es meist ein emotional bewegendes Erlebnis mit dem Objekt, dass in der Biografie vorgekommen ist. Spezifische Phobien entstehen gewöhnlich in der Kindheit oder im frühen Erwachsenenalter und können unbehandelt jahrzehntelang bestehen. Mitunter ist den Betroffenen gar nicht mehr bewusst, was die Phobie ausgelöst hat. Um eine Phobie entstehen zu lassen benötigt es oft nur einen kurzen Augenblick des Schrecks. So kann sich eine Angst manifestieren vor einem Objekt, dass wenig oder gar nicht gefährlich ist. 

Bei der Agoraphobie (Angst vor großen Plätzen ohne Fluchtmöglichkeit) oder der Sozialphobie kann die Situation, die sonst meist eng begrenzt ist, Panik auslösen. 

Phobien können das Leben der Betroffenen mehr oder weniger stark einschränken. So läßt es sich mit einer Hühnerphobie in einer Großstadt oft ohne größere Einschränkungen leben, da der Kontakt mit dem angstauslösenden Objekt eher selten ist. Eine Phobie vor dem Benutzen öffentlicher Toiletten oder eine Angst vor Dunkelheit hingegen schränkt die Lebensqualität schon deutlich mehr ein. Wenn die phobische Situation vermieden werden kann, ist das Ausmaß der eintretenden Behinderung also geringer.

Das Ausmaß der Furcht vor dem phobischen Objekt wechselt nicht. Eine Ausnahme stellt die Agoraphobie dar.

 

Muss ich ein Leben lang mit meiner Phobie leben?

Da Phobien sich auf einen eng beschränkten Kontext, meist ein konkretes Objekt oder eine Situation beziehen, können sie sehr gut wieder aufgelöst werden. Dies ist sehr gut möglich wenn es ein prägendes Ereignis gab, aber auch ohne prägendes Ereignis oder ohne Erinnerung an dieses prägende Ereignis können Klienten Phobien wieder loslassen.

Auch Agoraphobien und soziale Ängste sind gut behandelbar.

Menschen müssen nicht ein Leben lang mit einer Phobie leben.

Ablauf & Kosten

Die Behandlung von Phobien ist mit Methoden aus dem Neurolinguistischen Programmieren (NLP) oder mit Hypnosebehandlung sehr schnell und effektiv möglich.

Die Behandlung von kontextbezogenen spezifischen Phobien dauert in der Regel nicht länger als 1-2 Sitzungen. 

Agoraphobien und Sozialphobien können schon in 3-4 Sitzungen erfolgreich überwunden werden.

Der Erfolg der Behandlung hängt natürlich auch immer von den konkreten Menschen ab. Dazu gehört zum Beispiel ihre Mitarbeit und Bereitschaft zur Veränderung.

Im Erstgespräch besprechen wir die anzuwendenden Methoden, die wahrscheinliche Behandlungsdauer und den voraussichtlichen Preis.

Wie alle Psychotherapeuten, Ärzte, Therapeuten und Heilpraktiker gebe ich kein Heilversprechen ab.

Die Preise entnehmen Sie bitte der aktuellen Preisliste.

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