Können zum Beispiel Kleinkinder schon nervös sein? Ab welchem Alter empfinden wir Nervosität?

Können Sorgen und Ängste zu psychischen Problemen führen?

Sorgen und Ängste von Eltern können zu psychischen Problemen führen oder das Ergebnis von psychischen Belastungen wie traumatischen Erlebnissen oder emotional belastenden Lebensereignissen sein. Sie können von außen kommen oder sich aus dem Lebensverlauf heraus ergeben. Die Angst kann sich generalisieren, so dass die Ängste aus heiterem Himmel und unabhängig von den Kindern auftreten können. Panikattacken oder Zwangsstörungen können hinzukommen. Hypochondrie, das heißt eine unbestimmte Angst vor Krankheiten kann sich entwickeln. Möglich sind auch Verschiebungen auf körperliche Beschwerden wie Schmerzen oder somatoforme Störungen, die einzelne Organe ohne körperliche Ursachen (Magen, Darm, Atmung), oder mehrere Bereiche des Körpers, betreffen können. Durch übersteigerte Ängste kann sich eine Depression entwickeln oder begleitend auftreten.

Ängste von Eltern können zu psychischen Störungen beim Nachwuchs führen. Ein Kind, dass mit einer ängstlichen Mutter mit unsicherer Bindung aufgewachsen ist, kann zum Beispiel im weiteren Leben eine soziale Phobie entwickeln. Durch mangelnde Erfahrung mit Gleichaltrigen und eigener Grenzen und Selbstwirksamkeit können Ängste vor anderen Menschen entstehen. Dies kann sich in Kontaktangst, in Angst vor Präsentationen, vor Gruppen, vor Vorstellungsrunden oder Prüfungsangst zeigen.

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Kein Heilversprechen

* Wie alle Ärzte, Psychotherapeuten und Heilpraktiker gebe ich kein Heilungsversprechen ab.

Menschen sind individuell und der Erfolg der Behandlung hängt auch von ihrer Mitarbeit ab.

Aus rechtlichen Gründen weise ich darauf hin, dass sich meine Tätigkeit als Heilpraktiker für Psychotherapie (staatlich zugelassen zur Psychotherapie/HPG) und Hypnosetherapeuten von der eines Arztes, psychologischen oder medizinischen Psychotherapeuten unterscheidet. Weder stelle ich Rezepte aus, verabreiche Medikamente oder noch stelle ich medizinische Diagnosen zu körperlichen Erkrankungen. Auch gebe ich kein Heilversprechen ab.

Eine möglicherweise notwendige psychiatrische oder medizinische Behandlung sollte in keinem Fall durch eine psychotherapeutische Behandlung nach HPG ersetzt werden.

Über die Annahme oder Ablehnung von Behandlungen entscheide ich im Einzelfall und selbst.