Die fünf häufigsten Ängste von Führungskräften

Ein Team steht über einem Schreibtisch mit Unterlagen und berät sich

Die 5 häufigsten Ängste von Führungskräften und was sie dagegen tun können

Von Reiner Müller – Angstfreier leben © 07/2023

Lesezeit: 7 Minuten

Führungskräfte, die neu in ihrer Position sind, können auf verschiedene Herausforderungen stoßen. In diesem Artikel möchte ich über die Ängste sprechen, die meiner Meinung nach die häufigsten Ängste von Führungskräften sind. Insbesondere, wenn sie gerade vom Mitarbeiter zur Führungskraft wurden oder von außen neu in das Unternehmen gekommen sind.

Da ich selbst über 20 Jahre Führungskraft bei verschiedenen Unternehmen war, kann ich viele Herausforderungen aus eigener Erfahrung nachvollziehen oder kenne diese von Kolleginnen und Kollegen.

1. Angst vor Fehlentscheidungen

Führungskräfte treffen oft wichtige Entscheidungen, die erhebliche Auswirkungen auf das Unternehmen haben können. Die Angst, eine falsche Entscheidung zu treffen, kann eine erhebliche Belastung darstellen.

Führungskräfte, insbesondere wenn sie neu in einem Unternehmen sind, haben mitunter Angst Entscheidungen zu treffen. Dahinter kann eine Angst vor Konflikten stecken oder die Angst sich bei Mitarbeitern oder Kunden unbeliebt zu machen. Schlimmer jedoch ist es, gar keine Entscheidung zu treffen, weil das zu Verunsicherung führt.

Vielleicht möchtest Du Dich vor einer Entscheidung drücken? Du wägst verschiedene Alternativen ab und hast das Gefühl noch nicht alle Informationen zu haben? Vielleicht hast Du auch eine Entscheidung getroffen und wirst dann wankelmütig und nimmst Deine Entscheidung schnell wieder zurück? Dies kann zu Fragen bei den Mitarbeitern und einer Orientierungslosigkeit führen. Vielleicht wirft man Dir vor, chaotisch zu sein oder kein Durchsetzungsvermögen zu haben. Deine Aufgabe als Führungskraft ist es, für Sicherheit zu sorgen. Dazu gehört auch unpopuläre Entscheidungen zu treffen, dazu zu stehen und diese durchzusetzen.

Im Moment Deiner Entscheidung war es auf der Grundlage der Dir zur Verfügung stehenden Informationen die beste Möglichkeit. Du wirst selten alle Informationen zur Verfügung haben. In der Regel ist es wichtiger, eine Entscheidung zu treffen als gar keine.

Wenn es zwei Möglichkeiten zur Entscheidung gibt, überlege Dir, welche Variante Dich und Dein Unternehmen näher zu Deinem Ziel führt. Welche Option bring Dich und Dein Team voran und bringt eine Rendite für das Gesamtunternehmen? Welche passt mehr zu den Unternehmenszielen und zur Mission des Unternehmens?

Arbeite und entscheide nach dem Pareto-Prinzip: mit 20 Prozent Aufwand 80 Prozent Ergebnis erzielen. Dies gilt auch bei Entscheidungen. Um alle Informationen zu bekommen und eine perfekt abgesicherte Entscheidung zu treffen, wirst Du einen massiven Aufwand betreiben müssen.

Entscheide schnell und lass im Zweifelsfall Dein Bauchgefühl entscheiden. Schlafe eine Nacht darüber und stehe dann zu Deiner Entscheidung. Je länger Du die Entscheidung aufschiebst, umso mehr wirst Du grübeln und ins Gedankenkreisen kommen. Hier kommst Du nur durchs Tun und Handeln raus. In diesem Falle, indem Du eine Entscheidung triffst.

Schnelle Entscheidungen zu treffen, kannst Du trainieren. Dazu habe ich weitere Blogartikel geschrieben. Frage mich, ich unterstütze Dich beim Finden von Entscheidungen und dem Erlernen von Methoden für die Entscheidungsfindung.

 

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Unangenehmen Dingen aus dem Weg gehen

2. Angst vor öffentlichen Präsentationen

Viele Führungskräfte haben ein mulmiges Gefühl, wenn sie vor Publikum sprechen, bei Präsentationen und anderen wichtigen Terminen mit Worten überzeugen sollen. Oft spielen hier verschiedene Ängste im Hintergrund eine Rolle. Die Angst vor den Kolleg*innen und Vorgesetzten, die Angst einen Kundenauftrag zu vermasseln, die Angst vor Ablehnung, die Angst nicht gut genug zu sein oder die Angst, die berufliche Karriere negativ zu beeinträchtigen.

Mit diesem Thema habe ich mich in meinem letzten Blogartikel ausführlich beschäftigt und 13 Tipps vorgestellt, wie diese Angst verringert werden kann:

13 Tipps, um Präsentationsangst zu überwinden

3. Angst vor Veränderungen

Neue Führungskräfte müssen sich oft mit einer Vielzahl von Veränderungen auseinandersetzen, von der Einarbeitung in neue Aufgaben bis hin zur Aneignung einer neuen Unternehmenskultur und der Motivation von Mitarbeitenden.

Deine Hauptaufgabe als Führungskraft besteht darin, zusammen mit Deinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vorgegebene Ziele zu erreichen. Hier kann es Unternehmensvorgaben, gesetzliche Vorgaben, Vorgaben der Abteilung, monetäre, zeitliche oder Kundenvorgaben geben. Oft muss zwischen diesen verschiedenen Vorgaben ein Weg ausgehandelt werden. Enge zeitliche Ressourcen bedeuten einen Mehraufwand an Personal oder Geld. Enge personelle Ressourcen bedeuten einen Mehraufwand an Zeit oder Geld. Deine Aufgabe ist es, die Mitarbeiter zu motivieren, einen gemeinsamen Weg mit Dir zu gehen, um das vorgegebene Ziel zu erreichen.

Manchmal bedeutet dies auch gegen innere Widerstände vorzugehen, wie: „Wir haben das schon immer so gemacht!“,  „Das wird sowieso nicht funktionieren!“ oder gar „Wir werden uns schon unseren Chef erziehen!“. Natürlich hilft es auch nichts, mit der Brechstange gegen den Widerstand der Mitarbeiter*innen vorzugehen. Beziehe diese in Entscheidungen ein, wenn es möglich ist. Manchmal gibt es gesetzliche Vorgaben oder Vorgaben auf Unternehmensebene, bei denen bereits eine Entscheidung getroffen wurde, die nicht mehr diskutiert werden kann. Dies gilt es dann zu akzeptieren.

Konzentriere Dich auf die Mitarbeitenden, die die Veränderung unterstützen. Gewinne die Unentschiedenen und stecke nicht zu viel Kraft und Energie in Widerständler.

Für Menschen in Veränderungssituationen ist es wichtig, motiviert zu bleiben. Dabei helfen klare Ziele und ein Sinn in der Tätigkeit des Handelns. Hier können das Unternehmensleitbild, die Mission des Unternehmens und die schriftlich formulierten Ziele des Unternehmens helfen. Wenn diese nicht klar genug formuliert sind, gibt es Verwirrung, Orientierungslosigkeit, die zur inneren Kündigung von Mitarbeitern führen können.

Sind die großen Ziele des Unternehmens nicht klar formuliert, wird es schwer, den Mitarbeitern den Sinn der eigenen Arbeit zu erklären. Wenn diese klar sind, ist es in Krisensituationen einfacher auf flexible Anforderungen zu reagieren und klare operationelle Ziele festzulegen. Dann werden auch unpopuläre Maßnahmen leichter von den Mitarbeiter*innen mitgetragen.

Führe eine transparente Fehlerkultur ein. Fehler zu machen, ist menschlich. Es kommt darauf an, aus Fehlern zu lernen und immer besser zu werden. Kein Mitarbeiter sollte bestraft werden, wenn er einen Fehler macht. Fehler sollten nicht vertuscht werden, sondern es sollte offen über sie gesprochen werden. So können systematische Fehler im Ablauf und der Organisation gefunden und für ein besseres Ergebnis ausgemerzt werden.

Ziele sollten konkret, messbar, realistisch und herausfordernd formuliert werden und einen Termin zur Zielerreichung haben. Somit wird die Zielerreichung überprüfbar. Zwischenziele können helfen, die Erreichung von großen Zielen greifbarer zu machen.

Mit diesen Eckpunkten: einer klaren Mission für das Unternehmen, einer offenen Fehlerkultur und klaren Zielen können Veränderungen gut umgesetzt werden.

 

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Wie Du Deine Ziele erreichen kannst

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4. Angst vor dem Verlust des Ansehens

Führungskräfte, die offen zugeben, Angst zu haben, können sich Sorgen um ihren Ruf machen. Die Angst vor der Angst kann zu zusätzlichem Stress und Sorgen führen.

Eine der häufigsten Ängste von Führungskräften ist die Angst vor dem Versagen. Die Angst eine falsche Entscheidung getroffen zu haben, den Anforderungen nicht gewachsen zu sein, nicht zu wissen, ob man den Erwartungen der Vorgesetzten entspricht.

Mitunter werden die Ängste so schlimm, dass Führungskräfte sich fragen, wie sie überhaupt in diese Position gekommen sind. Sie seien doch überhaupt nicht qualifiziert, ein Lügner, eine Betrügerin. Man spricht bei solchen Selbstzweifeln auch vom Imposter-Syndrom.

Viele Führungskräfte stecken in der Sandwich-Position, weil es jemanden über ihnen gibt, der ihnen Anweisungen gibt und sie einen Druck von Mitarbeitenden fühlen. Diese erwarten Empathie, Transparenz und Unterstützung gegen Unternehmensvorgaben. Während Vorgesetzte Ansprüche an Umsatz, Umsatzrendite, Kosteneinsparungen, Zeiteinsparungen, Verringerung des Krankenstandes oder Innovationen im Produkt- oder Dienstleistungsbereich formulieren. Dies kann Führungskräfte zerreißen. Einerseits haben sie Verständnis für die Sorgen und Beschwerden der Mitarbeitenden, andererseits müssen sie die Vorgaben des Unternehmens umsetzen.

Andere Ängste betreffen die Frage, ob sie noch mithalten können, insbesondere was neue Technologien und das lebenslange Lernen angeht.

Wer auf der Karriereleiter nach oben gestiegen ist, kann auch Angst vor dem Absturz haben. „Wer hoch steigt, kann tief fallen.“, sagt ein Sprichwort. Mitunter betrifft dies nicht nur den beruflichen Bereich, da vielleicht das Einkommen dazu geführt hat, sich den Traum vom Eigenheim über einen Kredit zu finanzieren. Vielleicht ist es auch nur ein gewisser Lebensstandard, den man nicht mehr missen möchte.

Mitunter sind Führungskräfte in Horrorszenarien gefangen. Machen sich in Gedankenspiralen über Eventualitäten, unnötige Ängste und Sorgen, die nie eintreten werden.

Die Ängste können so stark werden, dass sie sich in einem Angstkreislauf, als Angst vor der Angst verselbstständigen.

Hier kann ein realistischer Umgang mit der Angst helfen. Wie realistisch ist es, dass dieses Ereignis eintritt? Wie oft ist es schon in der Vergangenheit eingetreten? Wie lange dauert es, bis Du wirklich Deinen Job verlierst? Wann gab es negative Konsequenzen, als Du einen Fehler gemacht hast?

Wichtig ist nicht in Problemen zu denken und sich auf diese zu fokussieren, sondern auf Lösungen. Richte Deinen Blick auf positive Dinge. Freue Dich auf die Zukunft und vertraue darauf, dass es das Universum gut mit Dir meint.

Wenn Du das Gefühl hast, hier festzustecken, hole Dir professionelle Hilfe von einem Coach oder Angsttherapeuten. Du bist mit Deinen Ängsten nicht allein. Ängste können zügig und nachhaltig aufgelöst werden.

 

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5. Angst vor der Sinnlosigkeit

Diese Angst kann auftreten, wenn eine Führungskraft das Gefühl hat, dass ihre Bemühungen nicht gewürdigt werden oder dass ihre Arbeit keinen bedeutenden Einfluss auf das Unternehmen oder ihre Mitarbeiter hat.

Von Führungskräften wird erwartet, dass sie sich mit dem Unternehmen, dem Team und der Aufgabe identifizieren. Führungskräfte sind oft hoch motiviert und investieren viel Zeit, Kraft und Energie darin, ihren Job perfekt zu machen. Sie wollen noch besser werden, als sie es vorher waren.

Wenn Führungskräfte sich nicht mit ihrem Job identifizieren, kann dies zu einem vorzeitigen Ende ihrer Stellung bis hin zur Kündigung führen.

Die Identifikation mit dem Job kann zu einer Überidentifikation führen. Zu einer Fokussierung auf die Arbeit und zu einer Vernachlässigung der Selbstachtsamkeit. Gerade in stressigen Zeiten verzichten Führungskräfte auf Dinge, die ihnen gut tun. Sie gehen seltener oder nicht mehr zum Sport, nehmen sich weniger Zeit für ihr Hobby, treffen sich nicht mehr mit Freunden, haben weniger Zeit für ihre Familie. Dabei sind dies Ressourcen, die ihnen Kraft geben. Die Fokussierung auf den Job kann außerdem zu Konflikten in der Partnerschaft oder Familie oder mit Freunden führen. Da der Ausgleich durch Sport, Familie oder Hobby fehlt, das Stresslevel hoch ist, kann sich auch die Schlafqualität verringern. Bei der Ernährung wird gerne der Appetit auf schnelle, hochkalorische, süße und meist fettige Kost größer. Eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung tritt oft in den Hintergrund. Die Dinge, die Dir selbst wichtig sind, vernachlässigst Du. Du bist weniger selbstachtsam, was Dich und Deine Bedürfnisse angeht.

Dies kann zu Schlafstörungen, Nacken- und Rückenschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden und weiteren psychosomatischen Beschwerden sowie Ängsten und Panikattacken, vielleicht einer Sinnkrise führen. Im schlimmsten oder besten Fall kommt es zum Burn-Out. Körper und Geist holen sich dann die Ruhe, die sie brauchen und die ihnen verwehrt wurde.

 

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Diese 5 Ängste sind häufig bei Führungskräften. Sie können Dein Potenzial erheblich beeinträchtigen. Manchmal ist es hilfreich, mit einem Außenstehenden darüber in geschützter Atmosphäre zu reden. Es ist wichtig, Dich daran zu erinnern, dass diese Ängste bewältigbar sind. Was, wenn dieser Außenstehende Dich auch noch dabei unterstützen kann, Deine Ängste zu überwinden?

Wenn Du das willst, dann traue Dich. Lass uns darüber reden! Gerne entwickle ich mit Dir Deine Strategie mit Deiner persönlichen Systemlösung für einen ausgeglichenen und effektiven Führungsalltag. Gerne bin ich für Dich da!

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