Können zum Beispiel Kleinkinder schon nervös sein? Ab welchem Alter empfinden wir Nervosität?

Sind Ängste um das Kind hilfreich?

Prinzipiell sind Ängste gut. Sie schützen vor Gefahren, indem sie bestimmtes Verhalten automatisieren. So müssen Menschen in gefahrvollen Situationen nicht lange nachdenken, sondern der Körper bereitet sie durch den Ausstoß von Hormonen auf Flucht oder Kampf vor. Eltern können ihre Kinder vor gefährlichen Situationen beschützen, die diese auf Grund ihrer geringeren Lebenserfahrung noch nicht einschätzen können.

Die Ängste von Eltern haben aber oft nichts mit einer tatsächlichen Gefahr zu tun. Hier laufen vor dem geistigen Auge der Eltern mitunter Filme ab, die eigene Ängste bei ihnen triggern.

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Kein Heilversprechen

* Wie alle Ärzte, Psychotherapeuten und Heilpraktiker gebe ich kein Heilungsversprechen ab.

Menschen sind individuell und der Erfolg der Behandlung hängt auch von ihrer Mitarbeit ab.

Aus rechtlichen Gründen weise ich darauf hin, dass sich meine Tätigkeit als Heilpraktiker für Psychotherapie (staatlich zugelassen zur Psychotherapie/HPG) und Hypnosetherapeuten von der eines Arztes, psychologischen oder medizinischen Psychotherapeuten unterscheidet. Weder stelle ich Rezepte aus, verabreiche Medikamente oder noch stelle ich medizinische Diagnosen zu körperlichen Erkrankungen. Auch gebe ich kein Heilversprechen ab.

Eine möglicherweise notwendige psychiatrische oder medizinische Behandlung sollte in keinem Fall durch eine psychotherapeutische Behandlung nach HPG ersetzt werden.

Über die Annahme oder Ablehnung von Behandlungen entscheide ich im Einzelfall und selbst.