Eine Gruppe von verschiedenen Menschen, die angstfrei und gelassen in Kontakt miteinander sind, trotz ihrer Unterschiedlichkeit.

Erste Hilfe bei Panikattacken

Was tun bei Panikattacken?

Ein Mann steht ohnmächtig auf einem großen Platz. Alle Menschen um ihn herum bewegen sich ganz schnell. Er hat Angst vor großen Plätzen und möchte diese gerne loswerden. Mit Hypnose ist dies möglich.

Vorbemerkung:

Die Angaben auf dieser Website dienen ausschließlich der Information. Die Anwendung der auf dieser Seite gemachten Tipps erfolgt auf ihre eigene Gefahr. Ein Heilversprechen kann nicht abgeleitet werden. Die Besserung oder Linderung eines Krankheitszustands wird nicht versprochen. Zur Findung von Eigendiagnosen ist diese Website nicht gedacht.

Eine gegebenenfalls notwendige medizinische oder psychiatrische Behandlung sollte in keinem Fall durch eine Eigen-Behandlung ersetzt werden.

 

  1. Beschäftigen Sie sich mit dem Panikkreislauf und lernen Sie, wie Angst entsteht und Sie sich durch ängstliche Gedanken immer mehr in eine Panik reinsteigern. Lernen Sie, die ängstlichen Gedanken zu durchbrechen und es nicht zur Panikattacke kommen zu lassen.
  2. Bleiben Sie ruhig. Oft hilft eine Mischung aus Ablenkung und Konzentration. Also zählen sie Dinge: zum Beispiel die Holzteile im Parkett auf dem Fußboden, die Bücher im Regal, die Pflastersteine auf der Straße, Autos. Konzentrieren Sie sich auf die Lösung eines Sudokus oder Kreuzworträtsels. Oder machen Sie ein Puzzle-Spiel.
  3. Rufen Sie einen guten Freund oder eine gute Freundin an und sprechen Sie. Reden Sie. Sie müssen nicht über ihre aktuelle Situation reden. Reden Sie über irgend etwas. Oft beruhigt es schon, wenn Sie eine vertraute Stimme hören.
  4. Trinken Sie ausreichend verteilt über den ganzen Tag. Am besten Wasser oder Tee. Haben Sie, wenn Sie unterwegs sind, immer eine Flasche Wasser dabei. Trinken Sie langsam Wasser, wenn Sie eine Attacke haben, das beruhigt. 
  5. Vermeiden Sie Alkohol (und andere Drogen).
  6. Wenn Sie hyperventilieren, dass heißt Ihre Atmung geht sehr schnell und hektisch, bemühen Sie sich bewußt langsam und vermindert zu atmen. Zur Hilfe können Sie sich auch eine Papiertüte zur Hand nehmen und darin ein- und ausatmen. Wichtig ist, dass Sie Ihre Ausatemluft wieder einatmen. Die erhöhte Konzentration an Kohlendioxid in der Atemluft wirkt beruhigend und stellt das normale Verhältnis wieder her. Machen Sie dies ein paar Atemzüge und setzen Sie dann die Tüte ab. Nehmen Sie einen Atemzug frische Luft und halten Sie dann die Papiertüte wieder vor Mund und Nase. Wiederholen Sie dies so lange, bis Sie ruhiger geworden sind. 
  7. Bewegen Sie sich. Machen Sie einen Spaziergang um den Block, in einen Park. Durch die Panikattacke hat der Körper sehr viel der Stresshormone Adrenalin und Cortisol freigesetzt. Diese haben unseren Körper in Alarmbereitschaft versetzt und auf Kampf oder Flucht vorbereitet. Bleiben Kampf oder Flucht aus, werden die Stresshormone nicht abgebaut. Diese können nur durch Bewegung abgebaut werden. Besser noch als ein Spaziergang sind Joggen, Fahrrad fahren oder Schwimmen.
  8. Wenn sich keine Besserung einstellt, rufen Sie unter der Telefonnummer 112 den Notarzt.

 

Symptome von Panikattacken

Die Symptome von Panikattacken finden Sie auf der Hauptseite zum Thema Panikattacken

 

Ursachen von Panikattacken

Die Ursachen von Panikattacken finden Sie auf der Hauptseite zum Thema Panikattacken

Fragen und Antworten

Fragen und Antworten zum Thema Panikattacken finden Sie auf der Hauptseite zum Thema Panikattacken

Ablauf & Kosten

Panikattacken können meist in 3-4 Sitzungen aufgelöst werden. In der Behandlung geht es zum einen darum, den Panikkreislauf zu erklären, die Betroffenen zu beruhigen, zum Entspannen anzuleiten. Vorbeugend geht es darum Stressbewältigungsstrategien zu erlernen und schnell Ressourcen in entsprechenden Situationen zu aktivieren, um sicher durch Situationen und Orte zu kommen.

Menschen sind individuell und der Behandlungserfolg ist von der Mitarbeit und Motivation abhängig.

Generell gebe ich wie andere Ärzte, Therapeuten und Heilpraktiker kein Heilversprechen ab.

Die Preise entnehmen Sie bitte der aktuellen Preisliste.

Aktuelle Preisliste

 

 

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Kein Heilversprechen

* Wie alle Ärzte, Psychotherapeuten und Heilpraktiker gebe ich kein Heilungsversprechen ab.

Menschen sind individuell und der Erfolg der Behandlung hängt auch von ihrer Mitarbeit ab.

Aus rechtlichen Gründen weise ich darauf hin, dass sich meine Tätigkeit als Heilpraktiker für Psychotherapie (staatlich zugelassen zur Psychotherapie/HPG) und Hypnosetherapeuten von der eines Arztes, psychologischen oder medizinischen Psychotherapeuten unterscheidet. Weder stelle ich Rezepte aus, verabreiche Medikamente oder noch stelle ich medizinische Diagnosen zu körperlichen Erkrankungen. Auch gebe ich kein Heilversprechen ab.

Eine möglicherweise notwendige psychiatrische oder medizinische Behandlung sollte in keinem Fall durch eine psychotherapeutische Behandlung nach HPG ersetzt werden.

Über die Annahme oder Ablehnung von Behandlungen entscheide ich im Einzelfall und selbst.