Können zum Beispiel Kleinkinder schon nervös sein? Ab welchem Alter empfinden wir Nervosität?

Wieviel Angst um das Kind ist normal?

Bekommen die Ängste zwanghaften Charakter, wenn zum Beispiel bestimmte Dinge immer wieder kontrolliert werden müssen, wie Kontrollanrufe oder SMS der Eltern bei den Kindern, dann sollten Eltern sich Hilfe holen. Nachts zu Hause am Telefon zu warten, bis sich die Kinder melden oder nach Hause kommen, und nicht eher schlafen gehen zu können, ist nicht gesund.

Ängste der Eltern können sich auf die Kinder übertragen, sie können die Unselbstständigkeit und Ängstlichkeit des Nachwuchses fördern. Dies gilt insbesondere bei unsicherer ambivalenter Bindung der Mutter zum Kind.

Belasten die Ängste die Eltern selbst, das Kind oder die Umgebung, schränken sie die Lebensführung ein, dann spricht man von einer Störung. Hier sollte sich Hilfe und Unterstützung geholt werden.

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Kein Heilversprechen

* Wie alle Ärzte, Psychotherapeuten und Heilpraktiker gebe ich kein Heilungsversprechen ab.

Menschen sind individuell und der Erfolg der Behandlung hängt auch von ihrer Mitarbeit ab.

Aus rechtlichen Gründen weise ich darauf hin, dass sich meine Tätigkeit als Heilpraktiker für Psychotherapie (staatlich zugelassen zur Psychotherapie/HPG) und Hypnosetherapeuten von der eines Arztes, psychologischen oder medizinischen Psychotherapeuten unterscheidet. Weder stelle ich Rezepte aus, verabreiche Medikamente oder noch stelle ich medizinische Diagnosen zu körperlichen Erkrankungen. Auch gebe ich kein Heilversprechen ab.

Eine möglicherweise notwendige psychiatrische oder medizinische Behandlung sollte in keinem Fall durch eine psychotherapeutische Behandlung nach HPG ersetzt werden.

Über die Annahme oder Ablehnung von Behandlungen entscheide ich im Einzelfall und selbst.